Zusammenarbeit
7 FragenDie Zusammenarbeit startet mit einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch. Ich analysiere dabei Ihren Account — oder, wenn noch keiner existiert, Ihr Angebot und Ihre Zielgruppe — und erstelle danach ein schriftliches Angebot mit klar definiertem Leistungsumfang und Pauschalpreis.
Nach Beauftragung läuft die Betreuung in einem eingespielten Rhythmus ab:
- Woche 1: Account-Audit, Kontozugriff einrichten, Strategie-Briefing
- Laufend: Keyword-Pflege, Anzeigentexte, Gebotsstrategie, Negative Keywords
- Monatlich: Transparenz-Report mit Ergebnissen, Erkenntnissen und den nächsten Schritten
- Quartalsweise: Strategie-Review — was läuft, was ändert sich
Sie behalten jederzeit vollständigen Zugang zu Ihrem Google Ads Konto. Keine Abhängigkeit, keine Black Box.
Ja — immer. Das Konto gehört Ihnen, nicht mir. Ich erhalte als Administrator über die Google Ads Kontozugriffsverwaltung Zugang, aber das Konto bleibt dauerhaft in Ihrem Eigentum. Wenn die Zusammenarbeit endet, entziehe ich meinen Zugang — und Sie führen das Konto mit allen aufgebauten Daten weiter: Conversion-Historie, Kampagnenstrukturen, Negative-Keyword-Listen, alles.
⚠️ Häufige Agenturpraxis: Manche Agenturen erstellen das Google Ads Konto unter ihrer eigenen Manager-MCC. Bei Kündigung verlieren Sie dann die gesamte Kontohistorie. Diese Daten sind für Smart Bidding kritisch — ohne sie fängt das System bei null an. Das passiert bei mir nicht.
Ich empfehle eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten — nicht als vertragliche Pflicht, sondern als fachliche Einschätzung. Google Ads Optimierungen brauchen Zeit, um messbare Ergebnisse zu liefern: Algorithmen brauchen Conversion-Daten zum Lernen, A/B-Tests brauchen statistische Signifikanz, saisonale Effekte müssen beobachtet werden.
Wer nach 4 Wochen beurteilt, ob Google Ads „funktioniert", misst zu früh. Die konkreten Vertragsbedingungen besprechen wir im Erstgespräch — in der Regel gilt monatliche Kündigung nach einer kurzen Anlaufphase.
Ja, immer. Als Freelancer bin ich persönlich für jeden Account verantwortlich, den ich betreue. Es gibt keine Juniorberater, kein Account-Handover, kein Ticket-System. Die Person, die Ihr Briefing entgegennimmt, ist dieselbe, die Ihre Kampagnen täglich verwaltet.
Das ist der fundamentale Unterschied zur Agentur: Dort sitzt zwischen dem Ansprechpartner und dem, der die Kampagnen tatsächlich optimiert, oft noch eine Hierarchieebene. Bei mir nicht.
| Kriterium | Freelancer | Agentur |
|---|---|---|
| Ansprechpartner | ✓ Immer dieselbe Person | Wechselnde Kontakte möglich |
| Preismodell | ✓ Pauschale, kein %-Honorar | Oft 10–20 % des Mediabudgets |
| Overhead | ✓ Keine Agenturstruktur | Büro, PM, Verwaltung enthalten |
| Flexibilität | ✓ Kurze Wege, direkte Umsetzung | Mehr Abstimmungsschleifen |
| Skalierung | Begrenzte Kapazität | ✓ Parallele Ressourcen |
| Kostenersparnis | ✓ Bis zu 30 % günstiger | Overhead im Preis enthalten |
Für KMU mit Werbebudgets bis 10.000 €/Monat ist ein spezialisierter Freelancer in der Regel die effizientere Wahl: weniger Overhead, direktere Kommunikation, volle Expertise für Ihr Konto — ohne die Agenturstruktur zu mitbezahlen.
Ehrliche Antwort: Das hängt vom Ausgangszustand Ihres Accounts, Ihrer Branche, Ihrer Landingpage und Ihrem Budget ab. Wer „+50 % Conversions in 30 Tagen" verspricht, lügt Sie an.
Was ich versprechen kann: eine systematische Analyse, transparente Kommunikation darüber, was funktioniert und was nicht — und kontinuierliche Optimierung auf Basis echter Daten. Im Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, was in Ihrer spezifischen Situation realistisch erreichbar ist. Auch wenn die Antwort unbequem ist.
- Eine funktionierende Website mit klarem Angebot und funktionierendem Kontakt- oder Kaufprozess
- Ein realistisches Werbebudget — unter 500 €/Monat macht Google Ads in den meisten Branchen keinen wirtschaftlichen Sinn
- Ein konkretes Produkt oder eine Dienstleistung, nach der aktiv gesucht wird
- Bereitschaft für Conversion Tracking — ohne Messung keine Optimierung
Was Sie nicht brauchen: Vorkenntnisse in Google Ads oder technisches Know-how. Dafür bin ich zuständig.
Kosten & Budget
5 FragenIch arbeite mit monatlichen Pauschalen, nicht mit prozentualen Budgetgebühren. Das ist ein wesentlicher Unterschied: Agenturen, die 10–20 % des Mediabudgets berechnen, verdienen mehr, wenn Sie mehr ausgeben — unabhängig davon, ob das sinnvoll ist. Mein Honorar steigt nicht automatisch mit Ihrem Budget.
📌 Faustregel für den Markt 2026: Professionelle Monatspauschalen liegen je nach Accountgröße und Umfang bei 400–1.500 €. Den konkreten Betrag für Ihre Situation erhalten Sie im kostenlosen Erstgespräch.
Es gibt keine universelle Antwort — aber eine ehrliche Orientierung: Unter 500 €/Monat macht Google Ads in den meisten Branchen keinen wirtschaftlichen Sinn. Der Grund liegt in den Datenanforderungen für Smart Bidding: mindestens 30 Conversions/Monat werden benötigt, damit der Algorithmus zuverlässig optimiert.
💡 Einfache Faustformel: Ihr Monatsbudget sollte mindestens dem 30-fachen Ihres Ziel-CPA entsprechen. Ist ein Neukunde 80 € wert, brauchen Sie mindestens 2.400 €/Monat für stabiles Smart Bidding.
Für kleinere Budgets empfehle ich manuelles CPC-Bidding oder Maximize Clicks als Einstieg — bis ausreichend Conversion-Daten für Automatisierung vorliegen.
Der CPC ist das Ergebnis einer Echtzeit-Auktion und variiert stark — von unter 0,50 € in Nischenmärkten bis über 15 € in umkämpften Branchen wie Recht, Versicherung oder Finanzen. Die drei Haupthebel:
- Wettbewerb: Wie viele Werbetreibende bieten auf dasselbe Keyword?
- Qualitätsfaktor: Relevanz der Anzeige, Landingpage und historische CTR — ein hoher Qualitätsfaktor senkt den CPC direkt
- Ihr Gebotsrahmen bzw. das Ziel der Smart-Bidding-Strategie
Der entscheidende Hebel, den Sie selbst beeinflussen können: Qualitätsfaktor. Eine Verbesserung von 4 auf 8 kann Ihren effektiven CPC um 30–50 % senken — ohne das Budget zu erhöhen.
Ein solider Ausgangspunkt für KMU, die neu mit mehreren Kampagnentypen starten:
- 60–70 % Search: Hochintentionale Suchanfragen — direkt kaufbereit, messbarer ROI, die verlässlichste Grundlage
- 20–30 % Performance Max (erst nach 30+ Conversions/Monat): Reichweite über alle Google-Kanäle
- 10 % Remarketing: Rückholung von Website-Besuchern mit nachgewiesener Kaufabsicht
Das ist ein Startpunkt, kein Fixwert. Die optimale Verteilung ergibt sich aus 4–6 Wochen echter Performance-Daten. Kein Theorieschema ersetzt echte Account-Zahlen.
Google Ads rechnet sich, wenn drei Dinge zutreffen: Es gibt aktive Suchnachfrage nach Ihrem Angebot, Ihr Kundenwert ist hoch genug für einen positiven CPA, und Ihre Website konvertiert Besucher in Leads oder Käufe.
Konkrete Beispielrechnung: Ein Neukunde ist 400 € wert. Sie sind bereit, 80 € für seine Gewinnung auszugeben (CPA-Ziel). Bei einem CPC von 2 € und einer Conversionrate von 3 % liegen die Kosten pro Lead bei 67 € — Sie sind profitabel.
Im Erstgespräch machen wir diese Rechnung mit Ihren echten Zahlen. Wenn Google Ads für Ihr Geschäftsmodell keinen Sinn macht, sage ich das auch.
Technik & Strategie
8 FragenDer Qualitätsfaktor ist ein diagnostischer Wert von 1–10, der keyword-spezifisch berechnet wird. Er setzt sich aus drei gleichwertigen Komponenten zusammen:
- Voraussichtliche Klickrate (eCTR): Wie wahrscheinlich ist ein Klick auf Ihre Anzeige bei dieser Suchanfrage?
- Anzeigenrelevanz: Stimmt Ihre Anzeige mit der Suchintention überein?
- Nutzererfahrung mit der Landingpage: Findet der Nutzer auf Ihrer Seite das, was die Anzeige verspricht?
💡 Der angezeigte QS (1–10) ist ein historischer Diagnosewert, kein Echtzeit-Wert. In der Auktion selbst verwendet Google aktuelle Echtzeit-Signale. Dennoch: Ein niedriger Diagnosewert korreliert stark mit schlechten Echtzeit-Bewertungen und damit höheren CPCs.
Die wichtigsten Hebel: thematisch eng strukturierte Anzeigengruppen (ein Keyword-Thema pro Gruppe), Anzeigentexte die das Keyword explizit enthalten, und Landingpages die inhaltlich exakt zur Anzeige passen.
Smart Bidding optimiert Gebote in Echtzeit auf Basis von Hunderten Auktionssignalen — das kann kein Mensch manuell replizieren. Aber das System benötigt ausreichend Daten zum Lernen:
Smart Bidding ist die falsche Wahl, wenn:
- Das Konto neu ist und keine Conversion-Historie hat
- Das Monatsbudget unter ca. 1.500–2.000 € liegt — die Lernphase verbrennt 30–50 % des Budgets, bevor sich das System stabilisiert
- Sie in einem hochregulierten Bereich mit striktem CPL-Limit arbeiten (Recht, Medizin, Finanzen)
In diesen Fällen: Manuelles CPC oder Maximize Clicks als Einstieg — und erst auf Smart Bidding wechseln, wenn die Datenbasis stimmt.
Performance Max spielt vollautomatisch über alle Google-Kanäle aus: Search, Display, YouTube, Gmail, Maps und Shopping. 2025 wurden entscheidende Kontrollmechanismen hinzugefügt:
- Kampagnenseitige Negative Keywords bis zu 10.000 (März 2025) — gelten für Search & Shopping
- Vollständiges Search-Term-Reporting — Sie sehen endlich, welche Suchbegriffe konvertieren
- Channel-Performance-Reporting — Aufschlüsselung nach YouTube, Display, Search, Maps etc.
- 50 Search Themes pro Asset Group (statt zuvor 25) — gezieltere Steuerung der KI
- Geräte- und Alters-Targeting nun vollständig verfügbar
⚠️ Was PMax weiterhin nicht kann: Negative Keywords gelten nur für Search und Shopping — nicht für Display und YouTube. Direkte Budgetverteilung nach Kanal ist nicht möglich. Für präzise Keyword-Kontrolle bleibt Standard Search überlegen.
Ohne korrektes Conversion Tracking optimiert Google Ads blind. Smart Bidding lernt aus Ihren Conversion-Signalen — wenn diese fehlerhaft sind, trainiert das System in die falsche Richtung.
Ein klassischer Fehler: Ein Conversion-Tag feuert bei jeder Seitenladung statt nur nach einem erfolgreichen Formularversand. Google optimiert dann für „Seitenaufrufe" — der CPA sieht gut aus, aber es werden keine echten Leads erzeugt.
Die empfohlene Setup-Reihenfolge für 2026:
- GA4 mit Google Ads verknüpfen und Conversion-Events importieren
- Enhanced Conversions aktivieren — verbessert Attribution erheblich nach dem Ende der Third-Party-Cookies
- Conversion-Tag vor dem Launch testen — immer, ohne Ausnahme
- Nur sinnvolle Macro-Conversions als Optimierungsziel — kein Tracking von Seitenaufrufen als Conversions
Der Ad Rank bestimmt in Echtzeit pro Auktion, ob Ihre Anzeige ausgespielt wird und an welcher Position. Er ist nicht identisch mit Ihrem Gebot. Er setzt sich zusammen aus:
- Ihrem Maximalgebot (oder Smart-Bidding-Ziel)
- Qualitätssignalen in Echtzeit: voraussichtliche CTR, Anzeigenrelevanz, Landingpage-Erfahrung
- Auktionskontext: Gerät, Standort, Tageszeit, Suchanfrage-Formulierung
- Erweiterungen und Anzeigenformate (Sitelinks, Callouts, etc.)
Die direkte Konsequenz: Ein Werbetreibender mit Qualitätsfaktor 8 zahlt weniger für eine bessere Position als ein Konkurrent mit Qualitätsfaktor 4 — selbst wenn dieser mehr bietet. Qualität schlägt Budget.
| Keyword-Option | Ausspielung | Empfohlener Einsatz |
|---|---|---|
| Exact Match | Nur sehr ähnliche Anfragen | Strategische Top-Keywords, volle Kontrolle |
| Phrase Match | Gleiche Bedeutung, flexible Reihenfolge | Gute Balance aus Kontrolle und Reichweite |
| Broad Match | Alle verwandten Anfragen per KI | Nur mit Smart Bidding + 50+ Conversions/Monat |
Google empfiehlt zunehmend Broad Match — und der Algorithmus ist nachweislich besser geworden. Aber Broad Match ohne solide Negative-Keyword-Listen und ohne ausreichende Conversion-Daten ist ein schneller Weg zu hohem Streubudget. Für neue Accounts: Start mit Exact und Phrase Match.
Negative Keywords verhindern, dass Ihre Anzeigen für irrelevante Suchanfragen ausgeliefert werden — und gehören damit zu den direktesten Hebeln gegen Budgetverschwendung. In der Praxis sehe ich regelmäßig Accounts, die 20–40 % ihres Budgets für völlig irrelevante Anfragen ausgeben, weil keine systematische Negative-Keyword-Strategie existiert.
🆕 Wichtige Neuerung 2025: Performance Max unterstützt jetzt kampagnenseitige Negative Keywords bis zu 10.000 Einträge (seit März 2025 für alle Werbetreibenden verfügbar). Zuvor war PMax in dieser Hinsicht unkontrollierbar. Negatives gelten jedoch weiterhin nur für Search und Shopping-Inventar — nicht für Display oder YouTube.
RSA ist das Standard-Suchanzeigenformat: Sie hinterlegen bis zu 15 Headlines (je max. 30 Zeichen) und 4 Descriptions (je max. 90 Zeichen). Google testet automatisch Kombinationen und lernt, welche Varianten für welche Suchanfragen konvertieren.
Die häufigsten Fehler, die ich in Account-Audits sehe:
- Alle Headlines sagen dasselbe — Google hat nichts Sinnvolles zum Kombinieren
- Keine inhaltliche Variation zwischen Nutzenversprechen, Problemlösung und Social Proof
- Zu viele „gepinnte" Headlines — blockiert die Automatisierung und verschlechtert den Anzeigenrang
- Keyword fehlt in den wichtigsten Headlines — schlechte Anzeigenrelevanz
Was funktioniert: Headlines in drei Kategorien aufteilen — nutzenfokussiert, problemlösend, vertrauensbildend. Google kombiniert diese eigenständig je nach Suchkontext.
KI & Automatisierung
5 FragenGoogles KI optimiert Gebote in Millisekunden auf Basis von Hunderten Auktionssignalen — das kann kein Mensch manuell replizieren. Aber die KI kann nur das optimieren, was ihr gegeben wird. Sie kann nicht:
- Eine falsche Kampagnenstruktur erkennen und korrigieren
- Sicherstellen, dass Conversion Tracking korrekt funktioniert
- Entscheiden, welche Geschäftsziele wirklich relevant sind
- Wettbewerber-Strategien erkennen und darauf reagieren
- Qualität von Anzeigentexten und Landingpages beurteilen
Die Metapher: Googles KI ist der Motor. Ein erfahrener Experte baut das Auto, wählt die Strecke und entscheidet, wann umgeplant wird. Wer nur den Motor kauft, kommt nicht weit.
AI Max for Search ist Googles KI-Erweiterung für Suchkampagnen: Sie aktiviert automatisch erweitertes Query-Matching über Ihr Keyword-Set hinaus, passt Anzeigentexte dynamisch an die Suchanfrage an (Text Customization) und wählt automatisch die relevanteste Landingpage (Final URL Expansion).
Kampagnen, die AI Max mit Smart Bidding Exploration kombinieren, erzielen laut Google im Durchschnitt 18 % mehr konvertierende Suchanfragekategorien und 19 % mehr Conversions.
⚠️ Diese Zahlen gelten nur bei sauberen Eingangssignalen: korrektes Conversion Tracking, hochwertige Assets, ausreichende Datenbasis. AI Max auf einem schlecht strukturierten Account verschärft bestehende Probleme.
Ich nutze externe KI-Tools als analytische Schicht vor Googles eigenem Automatisierungssystem — nicht als Ersatz. Im täglichen Einsatz:
- Claude (Anthropic): Search-Term-Analysen, RSA-Texte nach Intent-Cluster, Pre-Launch-Qualitätsprüfung
- NotebookLM (Google): Account-Wissensbasis aus Performance-Reports — halluzinationsfrei, mit direkten Quellenangaben
- Perplexity: Aktuelle Wettbewerber-Insights und CPC-Benchmarks mit belegten Quellen
- ChatGPT: CSV-Auswertungen via Code Interpreter, Google Ads Scripts-Generierung
Jeder KI-Output durchläuft eine manuelle Review, bevor er in den Account einfließt. KI beschleunigt die Analyse — die strategischen Entscheidungen treffe ich.
Third-Party-Cookies in Chrome sind seit Mitte 2025 Geschichte. Ohne Gegenmaßnahmen verliert Google dadurch 30–40 % der bisherigen Attributionssignale für Smart Bidding — was Gebotsoptimierungen deutlich ungenauer macht.
Die wichtigsten Gegenmaßnahmen für 2026:
- Enhanced Conversions aktivieren: Sendet gehashte First-Party-Daten (E-Mail, Telefon) an Google, verbessert Attribution auch ohne Third-Party-Cookies
- Consent Mode v2 implementieren: Ermöglicht modellierte Conversion-Daten bei eingeschränktem Cookie-Einverständnis
- Customer Match Listen aufbauen: First-Party-Daten als Audience Signals für Smart Bidding nutzen
- GA4 vollständig konfigurieren: Universal Analytics ist seit 2024 abgeschaltet — GA4 ist Pflicht
Demand Gen ist Googles KI-gesteuertes Format für Discovery, YouTube und Gmail — Nachfolger der alten Discovery-Kampagnen. Im Unterschied zu Search-Kampagnen, die vorhandene Nachfrage abfangen, soll Demand Gen neue Nachfrage erzeugen: Menschen ansprechen, bevor sie aktiv suchen.
Laut Google-Daten verzeichneten Demand Gen Kampagnen in 2025 einen Anstieg von 26 % der Conversions pro eingesetztem Euro — getrieben durch 60+ KI-Verbesserungen am Format.
Für wen es sich lohnt: Unternehmen mit visuellen Produkten oder Dienstleistungen, hochwertigen Creative Assets und Budgets, die über reines Search-Remarketing hinausgehen. Für KMU unter 2.000 €/Monat empfehle ich, zuerst Search-Kampagnen zu stabilisieren, bevor Demand Gen ins Spiel kommt.